Über die Liebe und wie man sie lernen kann.
Das Leben gleicht einer Schatzsuche: immer wertvoll, auch wenn der Sinn manchmal im Verborgenen liegt. Zahlreiche Hindernisse, die überwunden werden müssen, stehen uns bei der Suche im Weg.
Das verlangt Vertrauen, dass man selbst mehr ist als ein Problem. Sich, andere und das Leben liebt. Dass man das Wesentliche sucht und die Einfachheit lebt. Sinn durch das Leben strömen lässt, auch wenn man ihn gerade nicht sehen kann. Seinen Weg geht und auf die eigene Stimme hört. Sich für das Glück öffnet und dabei die bunten Perlen findet, die im Staub liegen. Den eigenen Lebenskünstler entdeckt. Das Kind in sich leben lässt. In der Not sucht, was das Leben trotzdem lebenswert macht. Bewusst die eigenen Grenzen akzeptiert und doch die Freiheit spürt.
Das bedeutet, den Sinn des Lebens als Herausforderung anzunehmen, die Rolle zu leben, die man immer leben wollte und die Liebe zu finden.
Dr. Uwe Böschemeyer wurde 1939 geboren. Er studierte evangelische Theologie und widmete sich Studien in Philosophie und Psychologie.
1975 erwarb er bei Prof. Viktor Frankl in Wien sein Zertifikat in Logotherapie und Existenzanalyse und wurde von ihm 1980 auch zur Lehre der existenzanalytischen Logotherapie autorisiert.
1982 gründete er das Hamburger Institut für Existenzanalyse und Logotherapie, 2006 die Akademie für Wertorientierte Persönlichkeitsbildung in Lüneburg. 2000 erhielt er das Europäische Zertifikat für Psychotherapie (ECP). 2006 wurde er zum Rektor der Europäischen Akademie für Wertorientierte Persönlichkeitsbildung in Salzburg ernannt, 2007 in die österreichische Psychotherapeutenliste aufgenommen.
Schwerpunkte seiner Arbeit sind die von ihm entwickelten Konzepte Wertimagination und Wertorientierte Persönlichkeitsbildung.
Uwe Böschemeyer ist Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze und seit 1975 wissenschaftlicher Mitarbeiter des „Hamburger Abendblatts“.
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