FLORIAN
GSCHWANDTNER

SO
LÄUFT

START-UP

MEIN LEBEN, MEINE
ERFOLGSGEHEIMNISSE

» Selbst wer mit der heimischen Start-up-Szene überhaupt nichts zu tun hat, hat ziemlich sicher schon einmal den Namen Florian Gschwandtner gehört.
Andreas Danzer – Der Standard
» In dem Buch schreibt Gschwandtner über seinen alles andere als einfachen Weg zum Erfolg, berichtet von Rückschlägen und Highlights, gibt Tipps zur Gründung eines Start-ups und zur erfolgreichen Führung eines Unternehmens.
Österreich
» Florian Gschwandtner ist das internationale Aushängeschild der jungen, österreichischen Start-up-Szene.
Puls4
» Gemeinsam mit seinem Team hat Florian Gschwandtner vollbracht, wovon viele junge Gründer träumen: den ganz großen Deal.
Oliver Judex und Vanessa Voss / Peter Sempelmann – trend.at
» Florian loves to interact with the crowd, inspire young entrepreneurs and share his enthusiasm for fitness with anyone and everyone.
adma.com
» Der Jungunternehmer war zurecht die Nummer 2 im Gewinner-Ranking 2015 in unserer Dezember-Ausgabe.
Klaus Fiala – forbes.at
» Florian Gschwandtner richtet sich in seinem Buch an Menschen, die am Beginn ihrer Ausbildung stehen, die ein Unternehmen gründen oder eine Geschäftsidee verwirklichen wollen und vor wichtigen Entscheidungen stehen.
Startup Valley
» „So läuft Start-Up“ – eine Biografie und einen Leitfaden zum Erfolg.
Heute.at
FLORIAN GSCHWANDTNER
DIE GESCHICHTE GEHT WEITER

Nach 10 intensiven Jahren als Gründer und CEO von Runtastic steht Florian Gschwandtner ein neuer Lebensabschnitt bevor.

FLORIAN GSCHWANDTNER

SO LÄUFT START-UP

Sein Weg zu »Mister Runtastic« war nicht vorgezeichnet. Als Sohn von Landwirten im niederösterreichischen Strengberg hätte er eigentlich den elterlichen Hof übernehmen sollen. Aber Florian Gschwandtner ging einen anderen, seinen eigenen Weg: Mit unbändigem Ehrgeiz, Mut, unkonventionellem Denken, smarter Studienwahl und einer feinen Nase fürs Geschäft und für digitale Trends schuf er die Grundlagen seines späteren Erfolgs.

Mit dem Verkauf an Adidas gelang ihm der lukrativste Exit der österreichischen Start-up Geschichte. Als Keynote Speaker, Motivator und Angel Investor gibt er sein Wissen an die nächste Generation weiter.

Dies ist ein Buch darüber, wie man persönliche Erlebnisse – auch Rückschläge – und erworbene Kompetenzen als Ressourcen nützt, um über sich hinauszuwachsen. Ein Buch für Start-up-Gründer, Sportler, Führungspersönlichkeiten und alle jene, die ihr volles Potenzial finden und leben möchten.

Ein kleiner Einblick

01

Kapitel 01

Florians Kindheit ist geprägt vom Leben auf dem Land: Toben, Entdecken, Stallarbeit. Nur etwas weit ab vom Schuss.

„Ich hatte zwar keine Ahnung davon, was es gerade im Kino spielt (das erste Mal war ich im Kino mit sieben Jahren), und noch niemals in einem Fastfood-Restaurant gegessen (dort war ich das erste Mal mit zwölf Jahren). Dafür bekam ich mit sieben Jahren schon mein erstes Moped.“

Florian Gschwandtner

02

Kapitel 02

Das landwirtschaftliche Fachinternat soll Florian auf die Übernahme des Hofes vorbereiten. Er fühlt sich fremd.

„Der Unterrichtsstoff interessierte mich kein bisschen: Das begann bei Bodenkunde[…] und ging weiter bis zur Vererbungslehre beim Züchten von Vieh. Hängten meine Kollegen Poster von Traktoren an die Wände, waren es bei mir Golf GTIs. Ich wollte in die Disco gehen, die anderen fuhren zu irgendwelchem Blasmusik-Kirtagen.“

Florian Gschwandtner

03

Kapitel 03

Florian entscheidet, den Hof nicht zu übernehmen, stattdessen beginnt er sein Studium in „Mobile Computing“.

„Schon während des Studiums habe ich mir gedacht: Der kann wahrscheinlich alles verkaufen.“

Christoph Schaffer, Studienleiter des „Mobile Computing“-Lehrgangs FH Hagenberg

04

Kapitel 04

Mit viel Fleiß und Nebenjobs beißt sich Florian durchs Studium. Dann bewirbt er sich für „Logistik und Supply Chain Management“ an der Fachhochschule Steyr.

„Im Alter von 19 bis 26 kann ich jedenfalls nicht sehr viel Schlaf gebraucht haben. […] Fünf bis sechs Stunden Schlaf waren das Maximum. Körper und Geist waren brutal gefordert. […] Um dem hohen Druck standzuhalten, hieß es für mich: Disziplin entwickeln und meine Selbstorganisation optimieren.“

Florian Gschwandtner

05

Kapitel 05

Ein Fachhochschulprojekt entwickelt sich zur Geschäftsidee. Das Gründungsteam: Florians Schulkollegen.

„Legendär sein nächtlicher Einsatz in den Bars von Linz und Wien in den Anfangsjahren von Runtastic, als Florian auf hunderte Smartphones von Barbesuchern (und vor allem Barbesucherinnen) höchstselbst die Runtastic App lud. Eine „Motivational Speech“ gab es gratis dazu.“

Bernhard Lehner, Business Angel

06

Kapitel 06

Runtastic rennt im Zeitraffer: 30 Millionen Downloads in gerade einmal 3 Jahren.

„ Florian hat genau den richtigen Schuss Größenwahn, der zum Unternehmertum gehört.“

Andreas Wiele,
Vorstand Axel Springer SE

07

Kapitel 07

Florian gibt Einblicke in seine Führungsprinzipien als CEO bei Runtastic und erzählt wie er das Start-up international groß gemacht hat.

„Runtastic war der größte Exit eines österreichischen Startups. Dass die vier Founder von dem 200 Millionen-Exit mehr als die Hälfte gekriegt haben, ist echt ein Hammer“

Johann „Hansi“ Hansmann, „Austrian Angels Investors Association“

08

Kapitel 08

Wie macht man seine private Leidenschaft zum beruflichen Lebensinhalt? Und wieso ist es im Leben von Bedeutung, hundert Liegestütz am Stück zu schaffen?

„Driving down the Pacific Coast Highway in our little Fiat, with our guns out (tank tops) and karaokeing to that summer’s smash hits – Blurred Lines and Get Lucky – at the top of our lungs, we must’ve been quite the scene to passerby’s. It never gets old hanging out with the Flomaster!“

Josh Shaeffer, Director of Digital Strategy and Partnerships, Adidas

ZUKUNFT

Warum verlässt man „sein“ Start-up?

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